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Urmensch – Vorzeitmensch – Frühmensch

 

Vor vielen Jahrmillionen hatten Menschen und Tiere gemeinsame Vorfahren. Die Naturforscher haben nämlich Schädel und Knochen von Urmenschen ausgegraben, an denen sie übereinstimmende Merkmale mit Menschenaffen feststellen konnten. Allerdings stammt der Mensch nicht von Affen ab.
 

Geschichte
 
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Vor 4 bis 6 Millionen Jahren haben sich menschenähnliche Wesen vom gemeinsamen Stamm abgespalten. Diese Urmenschen lebten nicht mehr auf Bäumen, sondern am Boden und gingen aufrecht auf zwei Beinen. Wahrscheinlich haben sie schon Steine zur Verteidigung benutzt. Der Urmensch (wissenschaftlich heißt er: Australophithecus), war der Vorläufer der ersten wirklichen Menschen (wissenschaftlich: Homo erectus). Dieser erschien vor ungefähr 2 Millionen Jahren auf der Erde.

Der aufrecht gehende Mensch besaß / besass schon moderne Gliedmaßen / Gliedmassen, aber seine Hände waren noch recht primitiv. Er kannte schon den Gebrauch des Feuers und konnte auch Werkzeuge aus Stein herstellen.

Die Urmenschen lebten in Höhlen. Sie ernährten sich von Nüssen, Fleisch, Tieren,  Früchten und Beeren. Die Männer holten die Tiere und die Frauen machten die Werkzeuge und machten aus Haut und Fell Kleider.
Der Urmensch ist schon lange ausgestorben. Er lebte in Afrika in Gruppen. Er baute einfache Werkzeuge und noch andere Sachen.
Die Menschen haben die Tiere in die Enge getrieben und dann erlegt. Hinterher haben sie das Tier gebraten und gegessen.

Auf diesen Menschen folgte der Vorzeitmensch (wissenschaftlich: Homo sapien). Dieser ähnelte schon sehr dem heutigen modernen Mensch. Sein Gehirn war größer als das des Urmenschen. Er hatte eine große / grosse Erfindungsgabe und konnte schon Mammuts in Fallen fangen sowie Wildpferde und andere Tiere jagen, aus deren Fellen er sich Kleider nähte.

Zu dieser Form des Menschen, der etwa vor 250.000 Jahren lebte, gehörte der Steinheimer Mensch. Seinen Namen hat er daher, weil man 1933 in der Nähe von Steinheim in Baden-Württemberg einen Schädel dieses Frühmenschen fand.

Der wohl bekannteste Frühmensch, der Neandertaler (Name auch auf den Fundort im Neandertal bei Düsseldorf zurückzuführen), bewohnte fast 100.000 Jahre lang ganz Europa und besaß sogar ein noch größeres / grösseres Gehirn als der heutige Mensch. Er stellte viele Werkzeuge aus Knochen und Steinen her. Er starb vor etwa 40.000 Jahren aus und machte dem Cromagnon-Menschen Platz. Dieser Steinzeitmensch war groß / gross und schlank und glich dem modernen heutigen Menschen. Er hat der Welt viele Kunstwerke in Form von Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen in Felsen hinterlassen.

Unterschiede zwischen Ur- und Jetztmensch:
Der Urmensch war kleiner als der Jetztmensch, dafür aber muskulöser. Er hatte auch stärkere Knochen.
 

von Lewin
 

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Annika aus Blumenau, Klasse 5R2, 28. November 2007, 10.04 Uhr * Die Urmenschen lebten in Höhlen. Sie ernährten sich von Nüssen, Fleisch, Tieren,  Früchten und Beeren. Die Männer holten die Tiere und die Frauen machten die Werkzeuge und machten aus Haut und Fell Kleider.
 
Vanessa aus Blumenau, Klasse 5R2, 28. November 2007, 10.08 Uhr * Der Urmensch ist schon lange ausgestorben. Er lebte in Afrika in Gruppen. Er baute einfache Werkzeuge und noch andere Sachen.
Luise aus Röbel/Müritz, Klasse 6a, 5. Oktober 2008, 17.15 Uhr
 
* Die Menschen haben die Tiere in die Enge getrieben und dann erlegt. Hinterher haben sie das Tier gebraten und gegessen.
 
Patricia (11) aus Chemnitz, Klasse 5, 9. November 2010, 15.48 Uhr * Unterschiede zwischen Ur- und Jetztmensch:
Der Urmensch war kleiner als der Jetztmensch, dafür aber muskulöser. Er hatte auch stärkere Knochen.