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Die Eiszeit



Die letzte Eiszeit war vor ca. 10.000 Jahren.

Die Eiszeit ist eine über mehrere Jahrhunderte oder Jahrtausende anhaltende Periode kalter Temperaturen auf der Erde, bei der es zu einer enormen Ausbreitung von Schnee >> und Eis kommt. Die Periode zwischen zwei Eiszeiten heißt / heisst Warmzeit oder Interglazial.

Gletscher
Als Eiszeit oder Kaltzeit bezeichnet man jene Abschnitte der Erdgeschichte, in denen die Jahresmitteltemperatur auf der Erde so niedrig war, dass sich weltweit große / grosse Eismassen bilden konnten. Dies geschah infolge der geringeren Temperaturen meist in hoch gelegenen Gebieten, zum Beispiel in den Gebirgen Skandinaviens. Hier entstanden mehrere tausend Meter mächtige Eisschilde, die schließlich / schliesslich talwärts in Bewegung gerieten. Während des Eiszeitalters reichte das Eis sogar bis an den Rand der mitteldeutschen Gebirge (Thüringer Wald, Erzgebirge).
 
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Eine der Hauptursachen für die zeitlich auftretenden Eis- und Warmzeiten sind Veränderungen der Bahn der Erde und der Sonne.

In der letzten Eiszeit war es ca. 12 Grad kälter als heutzutage.

In den tropischen Zonen jedoch war es nur ca. 2 Grad kälter als heute.

Zu dieser Zeit bedeckten Gletscher weite Teile Europas. Die Schnee >>- und Eismassen breiteten sich von Nord nach Süd aus und führten hunderte von Kilometern riesige Felsbrocken (Findlinge) mit sich. Sie schufen zum Teil die Oberflächenform.

Als das Klima wärmer wurde, schmolzen diese Gletscher und zurück blieben Täler in U-Form. Die riesigen Findlinge blieben liegen.
 

Findling
Quelle des Bildes: wikipedia (GNU-Lizenz)

Mammut Säbelzahntiger
   

Rentier... Gibt es noch.
Warum starben manche Tiere aus?

Zahlreiche Tierarten sind während der Eiszeit ausgestorben.
Die Gründe hierfür sind unterschiedlich schlüssig.
So kann man sicher sagen, dass der ständige Klimawechsel insbesondere wenn diese schnell stattfinden, die Tiere und Pflanzenwelt vor große / grosse Probleme stellte. Findet der Wechsel langsam statt, können sich diese möglicherweise noch retten bzw. anpassen.

Einige Tiere der Eiszeit:

das Wollnashorn, das Mammut, das Rentier, der Höhlenbär, das Wildpferd, der Auerochse, der Säbelzahntiger und der Höhlenlöwe.


 

von Isabelle und Charlotte
 
 
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Leonita aus Deutschland, 12 Jahre, Klasse 6c, 17. Mai 2010, 17.53 Uhr * Als Eiszeit oder Kaltzeit bezeichnet man jene Abschnitte der Erdgeschichte, in denen die Jahresmitteltemperatur auf der Erde so niedrig war, dass sich weltweit große Eismassen bilden konnten. Dies geschah infolge der geringeren Temperaturen meist in hoch gelegenen Gebieten, zum Beispiel in den Gebirgen Skandinaviens. Hier entstanden mehrere tausend Meter mächtige Eisschilde, die schließlich talwärts in Bewegung gerieten. Während des Eiszeitalters reichte das Eis sogar bis an den Rand der mitteldeutschen Gebirge (Thüringer Wald, Erzgebirge).